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Warum Freude (uns) So Wichtig Ist

Warum Freude (uns) so wichtig ist

Wer auf die Website von BringLiesel klickt, dem sticht gleich das Firmenmotto ins Auge: Mehr Freude ins Haus!

Doch für die Gründer der digitalen Einkaufs-Assistenz der BringLiesel GmbH, Christoph Gukelberger und Nico Jäschen, beschreibt das Motto genau die Haltung ihres Unternehmens und ihres Business. Freude zu erzeugen und auf diese Weise Mehrwert zu schaffen mit einer durchdachten Shoppinglösung, die sich an stationäre Pflegeanbieter richtet. Auf zeitsparende und einfache Weise kann in einem Online-Shopsystem aus über 1.000 verschiedenen Artikel ausgewählt und gekauft werden. Egal ob Blumen, Seife, Shampoo oder Zeitschriften, Bewohner:innen von Pflegeeinrichtungen müssen auf nichts verzichten.Freude! Und nicht garantiert günstig und schnell oder BringLiesel – immer eine richtige Wahl. Nun könnte man annehmen, dass es sich bei diesem Motto um nichts anderes als klassisches Marketing handelt.

Freude auf verschiedenen Ebenen

Für jeden Einkauf gibt es eine einzelne Rechnung: Egal ob für Frau Müller oder für Herrn Schmidt ihre Lieblingsprodukte bestellt werden, sie alle erhalten individuelle Quittungen, was den Aufwand für die Verwaltung erheblich mindert.
Aber nicht nur das: Alle Einkäufe werden individualisiert geliefert. Verpackt in einem umweltfreundlichen braunen Papiertütchen und versehen mit Namensschildchen gelangen die Einkäufe zu Frau Müller und Herrn Schmidt – ganz ohne Verwechslungsgefahr.
Die charmante Verpackung, die unkomplizierte Nutzung des Shoppingtools erfreuen nicht nur Bewohner:innen von Pflegeeinrichtungen, sondern sind zudem für Pfleger:innen eine große zeitsparende Entlastung. Wertvolle Zeit, die den Bewohner:innen geschenkt oder für einen wichtigen zwischenmenschlichen Austausch unter Kolleg:innen genutzt werden kann.

Das ist es, was wir unter Mehr Freude ins Haus verstehen. Wir wollen einen Mehrwert schaffen und zwar genau dort, wo Stress und Verantwortung hoch sind. Aus den Erfahrungen und Erzählungen unserer Partner wissen wir, dass uns das mit der Einkaufs-Assistenz bereits auf vielen Ebenen gelingt und die Nutzung unserer einfachen digitalen Lösung wieder Raum für Zwischenmenschliches gibt. Das erfüllt uns.“, so Christoph Gukelberger.

Eine freudebringende Idee entsteht

Dabei ist die Idee der BringLiesel eher durch Zufall entstanden: Bei einem Telefonat mit einer Pflegeeinrichtung im Jahr 2012 erfuhren die beiden Gründer, dass von den Bewohner:innen dringend benötigte Artikel wie Shampoo, Zahnbürste oder Cremes meist von Pflegekräften eingekauft wurden – während oder nach der Arbeitszeit. Oder die Bedarfe aufwändig mit den Angehörigen, die oftmals nicht vor Ort waren, koordiniert werden mussten. Denn als 2011 die Wehrpflicht ausgesetzt wurde, fehlten mit einem Mal tausende Zivildienstleistende, die bis dato eine wertvolle Unterstützung in Pflegeeinrichtungen waren und vielerorts eben jene Produkte des täglichen Bedarfs einkauften.

Der zeitliche Aufwand, den Pflegekräfte zusätzlich für die Koordination der individuellen Bewohner:innenversorgung leisteten, war enorm und hatte zur Folge, dass weniger Zeit für die Pflege und Betreuung blieb. Ein Problem, dessen sich Christoph Gukelberger und Nico Jäschen annahmen. Mit den wertvollen Informationen jener Pflegeeinrichtung entwarfen die beiden Gründer 2012 das Grundkonzept für eine digitale Einkaufs-Assistenz. Bevor es jedoch ein Online-Shopsystem gab, wurde den Einrichtungen ein Excel-Bestellformular zur Verfügung gestellt, in das die Produktwünsche der Bewohner:innen eingetragen werden konnten. Die Bestellungen wurden per E-Mail verschickt und im Anschluss dann eingekauft – von den Geschäftsgründern persönlich.

Vollbepackt und kurz vorm Hausverbot

Vom Einkauf in der Drogerie, über das Packen der Tüten und den Gang zum Postamt – alles wurde von Christoph Gukelberger und Nico Jäschen selbst abgewickelt. Doch schon bald gab es Probleme beim Einkauf: Nicht selten waren die Einkaufswagen bis über den Rand gefüllt, so dass die Drogerien die jungen Unternehmer ermahnten: “Wir geben nur haushaltsübliche Mengen ab.” Um Porto zu sparen, lieferten Christoph Gukelberger und Nico Jäschen die Pakete auch persönlich aus, ganz nach dem Motto „Ich war zufällig in der Nähe“.

Verlässlicher Marktführer mit einer Mission

Mittlerweile hat sich das einstige Start-up fest am Markt etabliert und ist Marktführer im Bereich der individuellen Versorgung von Pflegebedürftigen in Deutschland. BringLiesel beliefert bundesweit über 1.000 Pflegeeinrichtungen und aktuell mehr als 40.000 Bewohner:innen regelmäßig mit Produkten des täglichen Bedarfs. Über eine Millionen BringLiesel-Tüten sind seit den Anfängen bereits verschickt worden und haben viel Freude in die Einrichtungen gebracht. Auch heute noch werden die Tüten aus Lübeck verschickt, liebevoll verpackt von Mitarbeitenden in einem eigenen Logistikzentrum.

Geschäftsführer Christoph Gukelberger: „Wir wollen, dass jeder pflegebedürftige Mensch individuell und nach seinen Bedürfnissen und Wünschen versorgt werden kann. Dabei unterstützen wir mit unserem Service das ganze Pflegeumfeld der Betreuten. Wir möchten Selbstbestimmung und Teilhabe auch bei körperlichen und/oder psychischen Einschränkungen so lange wie möglich aufrechterhalten sowie administrative Aufgaben bei Besorgungen und Einkäufen so weit reduzieren, dass der Begriff „Pflege“ wieder altruistischer gelebt werden kann und weniger „administrativ“ und „organisatorisch“.

Die Mission der BringLiesel ist es, ein glückliches und erfülltes „Alt-Werden“ zu unterstützen sowie den Pflegeberuf durch die Reduktion pflegefremder Tätigkeiten aufzuwerten.

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